Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Fragen und Antworten

Je nach Zugangsvoraussetzung kann an unserem Berufskolleg die zweijährige Ausbildung zum/zur Sozialassistent/in mit dem Schwerpunkt Heilerziehung oder eine dreijährige Ausbildung zum/zur Erzieher/in oder zum/zur Heilerziehungspfleger/in absolviert werden. Außerdem bieten wir eine Weiterbildung zur geprüften Fachkraft für Mitarbeitende in Werkstätten und eine Weiterbildung zum/zur Sozialmanager/in an. Alle Bildungsgänge sind staatlich anerkannt bzw. schließen mit staatlichen Prüfungen ab.  

Im Rahmen der Ausbildung zum/zur Sozialassistent/in kann der mittlere Bildungsabschluss – auch mit Q-Vermerk- erworben werden. Die Fachschulbildungsgänge Heilerziehungspflege und Sozialpädagogik (Erzieher/in) bieten die Möglichkeit, zusätzlich die staatlich anerkannte Fachhochschulreife zu erwerben.  

Die Ausbildungen am Berufskolleg sind grundsätzlich schulgeldfrei, es wird kein Schulgeld erhoben. Die Kosten im Rahmen der üblichen Aufwendungen für Lernmittel und Unterrichtsfahrten usw. sind jedoch von den Schülern/innen und Studierenden zu tragen.  

Ausnahme: Für die integrierte Weiterbildung zur Geprüften Fachkraft Arbeits- und  Berufsförderung fallen Lehrgangsgebühren von derzeit 2000 Euro an.

Studierenden sowie Schüler/Innen aller Konfessionen sind an unserem Berufskolleg herzlich willkommen. Die Teilnahme am evangelischen Religionsunterricht ist allerdings verpflichtend und auch im Rahmen der Bildungspläne des Landes NRW vorgesehen.  

Alle Bildungsgänge, die angeboten werden, verbinden Theorie und Praxis miteinander. In unserer Berufsfachschule für Sozialassistenz werden Praktikumsplätze in Arbeitsfeldern der Eingliederungshilfe bzw. Behindertenhilfe durch unsere Lehrkräfte vermittelt. In den praxisintegriert organisierten Fachschulen für Heilerziehungspflege und Sozialpädagogik beraten wir unsere Studierenden gerne bei der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz. Dieser sollte spätestens zum Beginn der Ausbildung nachgewiesen werden. 

Eine Bewerbung ist jederzeit online oder in schriftlicher Form möglich. Eine Kopie der vorhandenen Zeugnisse reicht zunächst aus. Die Originale können dann zu den individuellen Vorstellungsgesprächen mitgebracht werden. Falls noch Zeugnisse fehlen sollten, können diese im Laufe des Bewerbungsverfahrens auch nachgereicht werden.