Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderunginklusive Ausbildung Sozialassistenz

Wissenswertes

Sie verfügen bereits über einen Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf und haben eine Arbeits- oder Praktikumsstelle in der Eingliederungs-/Behindertenhilfe.

Für den Abschluss „gFAB“ müssen Sie am Ende der Ausbildung mindestens 6 Monate eine Tätigkeit in einem Arbeitsfeld der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM) nachweisen.

Das Evangelische Berufskolleg bietet die Ausbildung zur geprüften Fachkraft an. Die Kombination mit der Ausbildung an der Berufsfachschule zum Sozialassistenten/zur Sozialassistentin – Schwerpunkt Heilerziehung mit integrierter sonderpädagogischer Zusatzqualifikation  entspricht den Standards der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für Menschen mit Behinderungen.

Die Ausbildung dauert 2 Schuljahre und findet außerhalb der Schulferien in NRW an einem Tag in der Woche im Berufskolleg statt. Zusätzlich werden Sie von erfahrenen und qualifizierten Lehrkräften und Fachleuten in der beruflichen Praxis unterstützt.

Die Kosten belaufen sich auf insgesamt 1.800,- € zzgl. Prüfungsgebühren von derzeit 175,- €.

Der theoretische Teil dieser integrierten Weiterbildung findet im Evangelischen Berufskolleg statt. Zusätzlich absolvieren Sie einen durchgängigen Praxisteil in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Das kann in einer der Wittekindshofer Werkstätten sein, aber auch in Werkstätten anderer sozialer Einrichtungen. 

Mit der Weiterbildung zur geprüften Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung (GeFAB) werden Sie befähigt, Menschen mit Behinderung bei der Arbeit in Werkstätten anzuleiten, individuell zu fördern und ihnen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Es werden Ihnen arbeitspädagogische und förderdiagnostische Kenntnisse vermittelt, die Sie für Ihren beruflichen Alltag qualifizieren. Diese Weiterbildung wird in Kombination mit der Ausbildung Sozialassistentin zum Sozialassistenten – Schwerpunkt Heilerziehung angeboten.

  • Staatlich anerkannter Abschluss zur „geprüften Fachkraft“ bzw. Zertifizierung der „Sonderpädagogischen Zusatzausbildung (SPZ)“
  • Abschluss „Staatlich geprüfte Sozialassistentin/Sozialassistent – Schwerpunkt Heilerziehung“
  • Ausbildereignung
  • Planung des Rehabilitationsverlaufs sowie der Förderung in der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen
  • Berufs- und Persönlichkeitsförderung
  • Gestaltung der Arbeit unter rehabilitativen Aspekten
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Menschen mit Behinderungen und Institutionen ihres Umfeldes
  • Rechtliche Rahmenbedingungen der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen
  • Projektarbeit

Werkstätten für Menschen mit Behinderung

Kontakt

Dorothee Fischer

Evangelisches Berufskolleg

Pfarrer-Krekeler-Str. 9
32549 Bad Oeynhausen